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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Seminar ¿Berufliche Sozialisation¿ wurde nicht nur die Sozialisation im Beruf analysiert, sondern auch die Sozialiastion für den Beruf. Dabei spielt die Schule als Sozisalisationinstanz eine bedeutende Rolle, da Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit dort verbringen und die Schule dadurch zu ihrem zentralen Lebensraum wird. Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Ausarbeitung des im Seminar vorgetragendes Referates ¿Schulische Sozialisation¿, basierend auf den Artikel von Dieter Ulich (vgl. Ulich 1991). Seine Ausführungen werden dabei durch aktuelle Beispiele und Ausführungen bekräftigt, erweitert oder widerlegt.Im Fokus liegt dabei die Selektionsfunktion der Schule und ihre Auswirkungen auf Lehrer und besonders auf Schüler und Schülerinnen. Zunächst werden deshalb kurz die Begriffe ¿Schulische Sozialisation¿ und ¿Selektionsfunktion¿ definiert. Im Anschluss wird zunächst die Sicht der Lehrer beschrieben, wobei auf das Verhältnis zu Schülern eingegangen wird, da diese durch die Macht der Lehrer, an der Selektion aktiv beizutragen, beeinflusst wird. Dies geschieht hauptsächlich durch die Vergabe von Noten und ihre Folgen, die ebenfalls beleuchtet werden. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich dann mit der Sicht der Schüler, ihr Verhältnis zu anderen Schülern und insbesondere mit verschiedenen Arten von Druck, die durch die Selektion entstehen. Ulich beschreibt in seinem Artiel nicht nur die verschiedenen Sichtweisen, sondern sieht gleichzeitig das dreigliedrige Schulsystem als Förderer der Selektion. Deshalb wird in dieser Arbeit auch dieser Teil betrachtet und verschiedene Alternativen untersucht.
In 1797 Robert Southey published a richly detailed account of his journey in Spain and Portugal between December 1795 and May 1796, from his arrival in Coruna in the northwest of the Spanish coast to the heart of Castile and into Madrid, before making his way to Lisbon. Structured as a series of letters written as he travelled across the Iberian Peninsula, Letters Written During a Short Residence in Spain and Portugal engages with the tradition of English travelogues, while borrowing traits from other genres such as the journal, translation, literary criticism, history, and the picturesque guidebook. On his way, Southey comments on every aspect of Spanish and Portuguese society, from local food and wine, bizarre customs, literature and theatregoing, to Iberian politics and religion. In his letters Southey, who would grow to become one of the leading Hispanists in late Georgian England, contrasts the political, religious, cultural and social systems of Britain and two of the oldest nations in the European continent in a way that raises important questions about cultural contact and transmission during the Romantic period. This edition critically reassesses Letters Written During a Short Residence in Spain and Portugal by looking at SoutheyΓÇÖs deeply ambiguous cultural cosmopolitanism and his life-long investment in all things Spanish and Portuguese.
This is a comprehensive reference for long-term care administrators, practitioners and students who want to understand the options, issues, and trends related to the effective administration and management of long-term care communities. The book is unique in its in-depth focus on what needs to be accomplished and the evidence-based information about what actually works.
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